Inzwischen wurde von einem Gutachter festgestellt, dass meine Mutter tatsächlich zu wenige Kalorien bekommen hat und dass es sich hierbei um einen Behandlungsfehler gehandelt hat. Auf die Tatsachen, dass sie auch kein Wasser – aber dafür diverse Krankenhauskeime bekommen hat, wurde nicht weiter eingegangen. Siehe Schreiben vom 11.01.11 (Staatsanwaltschaft) auf meiner Homepage www.Krankenhaushasser.de unter „Meinungen”. Verhungern im Agnes Karll Krankenhaus Laatzen im Namen der Palliativmedizin. Nach zweiter Beschwerde einer Einzelperson zum zweiten Mal geändert. Video von Krankenhaushasser.de

21. Januar 2012 um 11:29
@fbhn
Ähnliche Kommentare habe ich ab und zu schon einmal bekommen – vor allen Dingen von den KH in denen das alles nicht passiert bzw. gesagt worden sein soll.
Ich wäre sehr froh, wenn mal jemand sagen würde, was genau ich falsch sehe — ich bin kein Mediziner — aber darauf warte ich nun schon seit über vier Jahren — leider vergeblich.
21. Januar 2012 um 12:01
krankenhaushasser.de und diese Videos strotzen nur vor gefährlichem medizinischem und pflegerischem Halbwissen und Paranoia. Es ist sehr schade, wenn man den Tod der eigenen Angehörigen auf diese Weise betrauern und verarbeiten muß. Haben sie keine andere Möglichkeit das Andenken an Ihre Lieben zu bewahren? Sie scheinen ein sehr einsamer Mensch zu sein. Suchen Sie sich Freunde um sich auszutauschen.
21. Januar 2012 um 12:53
:-O
einfach unfassbar !!!
21. Januar 2012 um 13:19
Aber leider wahr !
21. Januar 2012 um 14:03
Unglaublich! ;(
21. Januar 2012 um 14:21
@burghanson
Sie sehen – ich habe gesucht.
mfg Krankenhaushasser (ehemals smilemouth)
21. Januar 2012 um 14:38
Es gibt aber genauso Literatur, die genau von gegenteiligen Entwicklungen spricht und dabei darauf verweist, wie zunächst bei Bewusstsein befindliche Menschen ein langsames Verdursten z.B. nach Unglücksfällen erlebt haben, die dann im letzten Moment gerettet worden sind. Diese sprechen sogar von einer besonders grausamen Todesart.
21. Januar 2012 um 14:46
Was dann (beim Verhungern und Verdursten) im Falle des Falles medizinisch mit den Betroffenen passiert wird ebenso kontrovers diskutiert. Es gibt Literatur, die sogar von euphorischen Zuständen beim Verdursten spricht. Dadurch sollen sogar Schmerzen gelindert werden und der Tod wie in einem schönen Drogenrausch eintreten.
21. Januar 2012 um 15:32
„Zu den vielen Gründen für die Verweigerung jeder Nahrungs‐ und
Flüssigkeitsaufnahme durch Demenzkranke gehört mit größter
Wahrscheinlichkeit nicht der Wunsch zu sterben.”
(Wojnar, 2007)
21. Januar 2012 um 16:04
Wenn mir jemand 20 Patienten bringt, die verhungert und verdurstet sind und mir sagen, dass das toll war und nicht die übelste Art war zu sterben, werde ich mich bei Dr. R. mit Küsschen und Blümchen entschuldigen !
Traue keiner Studie, die Du nicht selbst gefälscht hast.
mfg Krankenhaushasser (ehemals smilemouth)
21. Januar 2012 um 16:54
Mein Beileid! Aber ich würde Ihnen sehr raten, bei einer Suchmaschine die Begriffe “palliativ und Ernährung” einzugeben und sich die Studien und Richtlinien einer PEG-Ernährung bei Palliativpatienten durchzulesen. (PEG haben demnach keine Lebensverlängernde Wirkung, Steigerung des Wohlbefinden des Patienten etc. im palliativen Stadium, sondern sind eher für Infektionen und Aspirationen verantwortlich) Die Aufklärung und Erläuterung des Arztes sind miserabel, aber die Vorgehensweise richtig.
21. Januar 2012 um 17:02
@Vipdragon3
Das mit dem verhungern lassen ist aber umstritten ! Ausprobiert und darüber berichtet hat (meines Wissens) noch niemand. Aber auf jeden Fall darf man es nicht machen, ohne die Angehörigen zu fragen. Vor allen Dingen nicht, wenn bereits eine PEG liegt! MFG Krankehaushasser
21. Januar 2012 um 17:48
verhungern ist NICHT die übelste art. eigentlich ist das richtig. Aber mann muss , wenn denn erwünscht, den patienten Künstlich ernähren. das ist die warheit.