Inzwischen wurde von einem Gutachter festgestellt, dass meine Mutter tatsächlich zu wenige Kalorien bekommen hat und dass es sich hierbei um einen Behandlungsfehler gehandelt hat. Auf die Tatsachen, dass sie auch kein Wasser – aber dafür diverse Krankenhauskeime bekommen hat, wurde nicht weiter eingegangen. Siehe Schreiben vom 11.01.11 (Staatsanwaltschaft) auf meiner Homepage www.Krankenhaushasser.de unter „Meinungen”. Verhungern im Agnes Karll Krankenhaus Laatzen im Namen der Palliativmedizin. Nach zweiter Beschwerde einer Einzelperson zum zweiten Mal geändert. Video von Krankenhaushasser.de

13 Kommentare zu “Verhungern im Krankenhaus zensierte zensierte Version.mpg”

  1. smilemouth1 sagt:

    @fbhn
    Ähnliche Kommentare habe ich ab und zu schon einmal bekommen – vor allen Dingen von den KH in denen das alles nicht passiert bzw. gesagt worden sein soll.
    Ich wäre sehr froh, wenn mal jemand sagen würde, was genau ich falsch sehe — ich bin kein Mediziner — aber darauf warte ich nun schon seit über vier Jahren — leider vergeblich.

  2. fbhn sagt:

    krankenhaushasser.de und diese Videos strotzen nur vor gefährlichem medizinischem und pflegerischem Halbwissen und Paranoia. Es ist sehr schade, wenn man den Tod der eigenen Angehörigen auf diese Weise betrauern und verarbeiten muß. Haben sie keine andere Möglichkeit das Andenken an Ihre Lieben zu bewahren? Sie scheinen ein sehr einsamer Mensch zu sein. Suchen Sie sich Freunde um sich auszutauschen.

  3. Geishagirl1987 sagt:

    :-O
    einfach unfassbar !!!

  4. smilemouth1 sagt:

    Aber leider wahr !

  5. CUR50R sagt:

    Unglaublich! ;(

  6. smilemouth1 sagt:

    @burghanson

    Sie sehen – ich habe gesucht.

    mfg Krankenhaushasser (ehemals smilemouth)

  7. smilemouth1 sagt:

    Es gibt aber genauso Literatur, die genau von gegenteiligen Entwicklungen spricht und dabei darauf verweist, wie zunächst bei Bewusstsein befindliche Menschen ein langsames Verdursten z.B. nach Unglücksfällen erlebt haben, die dann im letzten Moment gerettet worden sind. Diese sprechen sogar von einer besonders grausamen Todesart.

  8. smilemouth1 sagt:

    Was dann (beim Verhungern und Verdursten) im Falle des Falles medizinisch mit den Betroffenen passiert wird ebenso kontrovers diskutiert. Es gibt Literatur, die sogar von euphorischen Zuständen beim Verdursten spricht. Dadurch sollen sogar Schmerzen gelindert werden und der Tod wie in einem schönen Drogenrausch eintreten.

  9. smilemouth1 sagt:

    „Zu den vielen Gründen für die Verweigerung jeder Nahrungs‐ und
    Flüssigkeitsaufnahme durch Demenzkranke gehört mit größter
    Wahrscheinlichkeit nicht der Wunsch zu sterben.”

    (Wojnar, 2007)

  10. smilemouth1 sagt:

    Wenn mir jemand 20 Patienten bringt, die verhungert und verdurstet sind und mir sagen, dass das toll war und nicht die übelste Art war zu sterben, werde ich mich bei Dr. R. mit Küsschen und Blümchen entschuldigen !

    Traue keiner Studie, die Du nicht selbst gefälscht hast.

    mfg Krankenhaushasser (ehemals smilemouth)

  11. burghanson sagt:

    Mein Beileid! Aber ich würde Ihnen sehr raten, bei einer Suchmaschine die Begriffe “palliativ und Ernährung” einzugeben und sich die Studien und Richtlinien einer PEG-Ernährung bei Palliativpatienten durchzulesen. (PEG haben demnach keine Lebensverlängernde Wirkung, Steigerung des Wohlbefinden des Patienten etc. im palliativen Stadium, sondern sind eher für Infektionen und Aspirationen verantwortlich) Die Aufklärung und Erläuterung des Arztes sind miserabel, aber die Vorgehensweise richtig.

  12. smilemouth1 sagt:

    @Vipdragon3
    Das mit dem verhungern lassen ist aber umstritten ! Ausprobiert und darüber berichtet hat (meines Wissens) noch niemand. Aber auf jeden Fall darf man es nicht machen, ohne die Angehörigen zu fragen. Vor allen Dingen nicht, wenn bereits eine PEG liegt! MFG Krankehaushasser

  13. Vipdragon3 sagt:

    verhungern ist NICHT die übelste art. eigentlich ist das richtig. Aber mann muss , wenn denn erwünscht, den patienten Künstlich ernähren. das ist die warheit.

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